Rom ist nicht irgendeine Stadt, Rom ist die Stadt. Gemäß dieser Aussage sieht auch das Selbstverständnis der Römer aus.
Keine Stadt bietet eine derart reichhaltige Historie an, wie die italienische Hauptstadt. Neben wunderbaren antiken und modernen Bauwerken bietet Rom mit dem Vatikan auch noch das religiöse Zentrum des Christentums. Städtereisen nach Rom bieten vielschichtige Attraktionen für jedermann.
Das Kolosseum und das Forum Romanum sind Zeugen einer einzigartigen Ära politischen und kulturellen Handelns in Rom. Wer vor diesen historischen Bauwerken steht, kann erahnen, wie spektakulär Rom in seiner Blüte aussah. Der Vatikan mit seinem Petersdom und der Sixtinischen Kapelle beeindruckt den Touristen bereits beim ersten Anblick. Viele typische italienische Plätze laden in ganz Rom zum gemütlichen Verweilen, während einer Städtereise nach Rom, ein.
Um sicher nach Italien zu gelangen empfiehlt es sich, Busreisen nach Rom zu buchen. Mit dem Bus lässt es sich sicher und komfortabel in die ewige Stadt reisen. Wer es schnell mag, dem sei eine Flugreise nach Rom ans Herz gelegt.
Die italienische Hauptstadt Rom nahm als Hauptstadt des Römischen Reiches bereits in der Antike eine wichtige Vormachtstellung ein. Noch heute können Besucher der Stadt zahlreiche historische Bauwerke erkunden und bei einer Städtereise nach Rom die Geschichte lebendig werden lassen.
Die "Ewige Stadt" ist eine der größten Kulturstädten Europas. Zahlreiche Denkmäler, die von der Zeit der Etrusker über das Römische Reich bis zur Neuzeit reichen, zeichnen ein Bild ihrer bewegten Geschichte und lassen Besucher hieran teilhaben. Vor allem die Altstadt sowie der Petersdom und die Vatikanstadt, die bereits seit 1980 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden, sind jährlich Ziel tausender Touristen, die Busreisen nach Rom billig buchen und hier schöne Tage verbringen. Aber auch der Petersdom, das Kolosseum sowie der Trevi-Brunnen sind beliebte Ziele für Busreisen.
Die Stadt ist jedoch nicht nur von historischer Bedeutung, sondern nimmt auch kulturell eine wichtige Stellung in Italien ein. Beim Buchen von Städtereisen nach Rom sollten Urlauber daher einen Besuch in einer Oper, einem Theater oder einem Museen einplanen. Für Theaterbesuche eignet sich unter anderem das Teatro Argentina, das älteste Theater Italiens. Zu den bekanntesten Museen der Stadt hingegen gehören das Kapitolinische Museum sowie das Vatikanische Museum mit der bedeutendsten Kunstkollektion der Stadt.
Rom ist nicht irgendeine Stadt, Rom ist die Stadt. Gemäß dieser Aussage sieht auch das Selbstverständnis der Römer aus.
Keine Stadt bietet eine derart reichhaltige Historie an, wie die italienische Hauptstadt. Neben wunderbaren antiken und modernen Bauwerken bietet Rom mit dem Vatikan auch noch das religiöse Zentrum des Christentums. Städtereisen nach Rom bieten vielschichtige Attraktionen für jedermann.
Wer nach Italien reisen möchte, der hat wahrscheinlich entweder schon ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen oder man ist sich noch gar nicht so sicher, denn es gibt schließlich viele wunderschöne und geschichtsträchtige alte Städte und natürlich auch eine Menge Küstenlandschaft und viele Strände in Italien. Kein Wunder also, dass die Italiener das „dolce far niente“ so lieben, wörtlich übersetzt das süße Nichtstun, denn was könnte man im Sommer besser machen, als sich an den Strand zu legen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Ein besonderer und auch besonders bekannter Küstenstreifen ist die italienische Adriaküste, also der Teil von Italien, der ans Adriatische Meer grenzt und zwar zwischen Mugia, Istrien und der Straße von Oranto.
Besonders bekannt ist der obere Teil der Adria, er ist relativ flach und es gibt viele Lagunen, die größte und bekannteste davon ist wohl die von Venedig. Die Stadt ist die berühmteste und geschichtsträchtigste der Gegend und Namensgeber für den Golf von Venedig, den oberen Teil des adriatischen Meers. Wer die Gegend um Venedig und die Stadt selbst erkunden möchte, der kann das am besten vom Segelboot aus tun. Eine Yacht kann man auf yachtcharter.de chartern und dann das Segelgebiet der Adria für sich entdecken. Aufgrund der geschützten Lage und des warmen Klimas ist dieses Revier besonders gut für Einsteiger im Segelsport geeignet. In Venedig selbst kann man am besten am späten Abend in der Lagune vor Anker gehen. Dann bietet sich der Crew bei gutem Wetter ein Ausblick auf die eindrucksvolle Kulisse der Stadt unter Wasser. Aber auch um Venedig herum gibt es viele Routen, auf denen man sich selbst von der Schönheit Italiens überzeugen kann.
Aber auch, wer lieber auf dem Trockenen bleibt, kann die Adriaküste genießen. Wer im Urlaub nicht so gerne den Rummel der Stadt um sich haben möchte, der sollte vielleicht davon absehen, sein Hotel in der Altstadt von Venedig zu buchen. Venedig ist die Stadt, die am meisten von Touristen besucht wird und sollte daher am besten ein Ausflugsziel für nur ein paar Tage darstellen. Für einen Urlaub an der italienischen Adria ist eine ausgewogene Mischung aus Kultur- und Strandurlaub am besten. Beliebte Küstenstädte der oberen Adria mit langen Sandstränden sind Grado, Ligano und Bibione, sowie Chioggia, das südlich von Venedig liegt. Kulturliebhaber können neben Venedig die namensgebende Stadt des Adriatischen Meers, Adria, besuchen oder den Trip ins Landesinnere nach Treviso oder Padua wagen. Beide Städte haben eine Menge zu bieten und versprühen den alt-ehrwürdigen Italienischen Charme.
Für einen schönen Kurzurlaub ist es nicht unbedingt notwendig, ins Ausland zu fahren. In Deutschland gibt es viele Städte, die eine Städtereise wert sind. Eine Stadt davon ist Nürnberg.
Wer in an Sehenswürdigkeiten in Deutschland denkt, dem wird Nürnberg wohl nicht unbedingt als erstes einfallen. Dabei müssen sich die Sehenswürdigkeiten Nürnbergs nicht verstecken.
Das Albrecht-Dürer-Haus
In diesem Haus hat Albrecht Dürer (welch eine Überraschung) gewohnt und gearbeitet. Falls jemand nicht weiß, wer Albrecht Dürer war: er war ein berühmter deutscher Maler, Grafiker und Mathematiker der Renaissance. Vor allem seine Kupferstiche sind weltbekannt.
Klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig langweilig, ist aber durchaus interessant. Das liegt daran, dass es in dem Haus viele moderne Spielereien und digitale Veranschaulichungen gibt, die Albrecht Dürer und sein Haus in ganz neuem Glanz erstrahlen lassen.
Die Kaiserburg
Die Kaiserburg ist das Wahrzeichen von Nürnberg. Ein kurzer historischer Exkurs: von 1050 bis 1571 residierten alle römisch-deutschen Kaiser zumindest zeitweise in der Kaiserburg, um beispielsweise vor Ort ihre Vasallen zu treffen.
In der Burg kann man sich die Kaiserzimmer im Palas anschauen, in denen Möbel aus dem 16. Jahrhundert zu finden sind. Außerdem gibt es umfangreichen Waffensammlungen und den tiefen Brunnen, der damals wie heute die Bürger mit Trinkwasser versorgt, zu begutachten. Also allein schon aus historischer Sicht ist diese Burg einen Besuch wert.
Als i-Tüpfelchen der Kaiserburg gilt die Aussicht ganz oben auf der Burg, man sieht bei gutem Wetter die komplette Altstadt.
Der Hauptmarkt
Unterhalb der Kaiserburg befindet sich der Hauptmarkt, Mittelpunkt der Altstadt. Hier ist immer was los: Im Winter findet der Christkindlesmarkt statt, der am Wochenende zwar immer überlaufen ist, sich aber für ein kurzen Halt zum Trinken eines Glühweins lohnt.
Zu den anderen Jahreszeiten ist auch viel auf dem Hauptmarkt los. Wenn nicht gerade Verkaufsstände des Wochenmarkts aufgebaut sind, dann möglicherweise eine Konzertbühne, ein Festivalgelände oder ein Museum – der Hauptmarkt hat immer was zu bieten.
Weißgerbergasse – Die Altstadt vor dem 2. Weltkrieg
Leider wurde ein Großteil der Nürnberger Altstadt im 2. Weltkrieg zerstört, ein ebenso großer Teil wurde im Anschluss aber auch wiederaufgebaut. Zwischen Weinmarkt und Maxplatz befinden sich 20 Fachwerkhäuser, die den 2. Weltkrieg unbeschadet überstanden haben. Die Häuser wurden renoviert, die Nummer 16 und 25 tragen sogar noch Nürnberger Chörlein, kleine Erker an der Fassade.
Darüber hinaus befinden sich in der Gasse diverse Cafés und Bars, die einen Besuch dieser Gasse aufwerten.
Das ehemalige Reichsparteigelände
Deutschland hat eine dunkle, wenn nicht sogar die dunkelste Vergangenheit, die ein Land haben kann. Allerdings gibt es kein weiteres Land wie Deutschland, dass so darauf bedacht ist, seine historische Vergangenheit aufzuarbeiten, damit so etwas schreckliches nie wieder passiert.
Diese Aufarbeitung findet eben unter anderem in dem ehemaligen Reichsparteigelände im Süden Nürnbergs statt. Das sogenannte Dokumentationszentrum befindet sich im nördlichen Teil der unvollendeten Kongresshalle der NSDAP, welche den Nationalsozialisten damals als Kongresszentrum dienen sollte. In dem Doku-Zentrum werdet ihr von einem Audioguide begleitet und von Video- und Tonmaterial der damaligen Zeit in Gänsehautstimmung versetzt. Ihr werdet gefesselt, wenn nicht sogar überwältigt von dem sein, was vor nicht allzu langer Zeit in Deutschland geschah.
Einer der größten Zoos Europas
Für einen Urlaub innerhalb Deutschlands kann man mit der Stadt Nürnberg nichts falsch machen. Mit einer gebuchten Pauschalreise und dieser Liste von Sehenswürdigkeiten steht einem Städtetrip nach Nürnberg nichts mehr im Weg.